Gemeinde Gerstenberg 
und der Ortsteil Pöschwitz

Gemeindeverwaltung Gerstenberg

Gemeinde Gerstenberg
Gemeinde Gerstenberg
Luckaer Straße 52, 04617 Gerstenberg
Sprechzeit des Bürgermeisters: Dienstag von 16:00 - 18:00 Uhr

Um einzelne Satzungen zu öffnen oder herunterzuladen klicken Sie bitte auf den jeweiligen Satzungstitel. Die Satzungen sind in alphabetischer Reihenfolge geordnet:

Feuerwehrsatzung (wird derzeit überarbeitet)
Feuerwehrgebührensatzung (wird derzeit überarbeitet)

Hier finden Sie die Bauleitplanungen der Gemeinde Gerstenberg.
Um einzelnen Planungen zu öffnen oder herunterzuladen klicken Sie bitte auf den jeweiligen Titel.

Bürgermeister und Gemeinderat Gerstenberg

Uwe Patzelt
Luckaer Straße 52, 04617 Gerstenberg
03447 832190 (Dienstags von 16:00 - 18:00 Uhr) oder 
0160 4428174
Sprechzeit: Dienstag von 16:00 - 18:00 Uhr

Ihre Nachricht an den Gemeinderat

Über die Verteileradresse rat@gemeinde-gerstenberg.de können Sie Ihr Anliegen an alle Ratsmitglieder gleichzeitig per E-Mail senden..


Sitzungen

Gemeinderatssitzungen finden gemäß § 35 ThürKO mindestens vierteljährlich statt. Weiterhin wird der Gemeinderat unverzüglich einzuberufen, wenn ein Viertel der Gemeinderatsmitglieder schriftlich unter Angabe des Beratungsgegenstands verlangt.

Der öffentliche Teil beginnt in der Regel um 18:30 Uhr im Sitzungssaal des Gemeindehauses in Gerstenberg. Sie haben die Möglichkeit im Anschluss Fragen an den Bürgermeister und Gemeinderat zu stellen.

Einladungen zum öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung werden vorab in der Rubrik "Öffentliche Bekanntmachungen" veröffentlicht.


Beschlüsse

Die in öffentlicher Sitzung gefassten Beschlüsse werden durch Bereitstellung auf dieser Webseite in der Rubrik "Öffentliche Bekanntmachungen" und durch Veröffentlichung im Amtsblatt „Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pleißenaue“ bekannt gegeben.


Niederschriften

Die Einsicht in die Niederschriften über öffentliche Sitzungen bei der Gemeindeverwaltung steht gemäß § 42 ThürKO allen Bürgern frei. Bitte treten Sie mit uns in Kontakt wenn Sie Einsicht in eine Niederschrift bzw. ein Sitzungsprotokoll nehmen möchten.


Ratsmitglieder

Der aktuelle Rat der Gemeinde Gerstenberg besteht aus 6 Mitgliedern und wurde am 26. Mai 2024 gewählt. Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2024 können Sie <HIER> einsehen. Die nächste Wahl findet 2029 statt.

Henry Ebert
henry.ebert@gemeinde-gerstenberg.de
1963
Klempner
FFW Gerstenberg
Stv. Bürgermeister
Katja Kipping
katja.kipping@gemeinde-gerstenberg.de
1979
Vertriebs-Support
FFW Gerstenberg
Ratsmitglied
Sebastian Patzelt
sebastian.patzelt@gemeinde-gerstenberg.de
2006
Schüler
SV Gerstenberg 1954 e.V.
Ratsmitglied
Andreas Winkler
andreas.winkler@gemeinde-gerstenberg.de
1967
Elektrotechniker
Fahrzeugkultur
Ratsmitglied
Tobias Riedl
tobias.riedl@gemeinde-gerstenberg.de
1979
Selbstständiger
Fahrzeugkultur
Ratsmitglied
Henri Kutik
henri.kutik@gemeinde-gerstenberg.de
1974
Trockenbauer
SV Gerstenberg 1954 e.V.
Ratsmitglied

Ortsteile der Gemeinde Gerstenberg

Lage

Gerstenberg liegt südöstlich des Kammerforstes und westlich der Talsperre Windischleuba sowie vom Kohrener Land. An der Gemarkung führen östlich die Bundesstraßen 7 und 93 vorüber. Die Stadt Altenburg liegt südlich. Mitten im überlössten Hügelland von Altenburg befinden sich Gerstenberg und der Ortsteil Pöschwitz.

Geschichte

Gerstenberg wurde im Jahre 1227 erstmals urkundlich erwähnt. Die Ritterlinie „von Gerstenberg“ erlosch 1710. Im Ortsteil Pöschwitz wurde bereits 1181 eine Befestigungsanlage erwähnt. Dieses spätere Rittergut ging 1798 in bürgerlichen Besitz über. Angehörige der Familien dienten den Herzögen von Sachsen-Gotha und Sachsen-Altenburg. Nach der Enteignung 1951 war das ehemals größte Bauerngut nur noch ein Wohngrundstück mit MTS und einem kleinen Neubauern.

 

Gerstenberg gehörte zum wettinischen Amt Altenburg, welches ab dem 16. Jahrhundert aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender Ernestinischer Herzogtümer stand: Herzogtum Sachsen (1554 bis 1572), Herzogtum Sachsen-Weimar (1572 bis 1603), Herzogtum Sachsen-Altenburg (1603 bis 1672), Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg (1672 bis 1826). Bei der Neuordnung der Ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam der Ort wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte er bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900) bzw. zum Landratsamt Altenburg (ab 1900). Das Dorf gehörte ab 1918 zum Freistaat Sachsen-Altenburg, der 1920 im Land Thüringen aufging. 1922 kam es zum Landkreis Altenburg.

 

Die infrastrukturelle Modernisierung der Gemeinde begann 1880 mit der Gründung der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr und setzte sich 1915 mit dem Beginn der Elektrifizierung und 1952 mit dem Bau der ersten Wasserleitung fort. Am Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 wurde der Ort zunächst von den Amerikanern besetzt und im Juli 1945 an die Rote Armee übergeben.

 

Am 1. Juli 1950 wurde Pöschwitz eingemeindet. Bei der zweiten Kreisreform in der DDR wurden 1952 die bestehenden Länder aufgelöst und die Landkreise neu zugeschnitten. Somit kam Gerstenberg mit dem Kreis Altenburg an den Bezirk Leipzig. Im Jahr 1990 wurde der Ort mit dem Landkreis Altenburg wieder thüringisch. Seit 1994 gehört er zum Landkreis Altenburger Land.

Wikipedia
Dieser Text basiert auf dem Artikel Gerstenberg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Lage

Pöschwitz liegt südöstlich des Kammerforstes und westlich der Talsperre Windischleuba. An der gemeinsamen Gemarkung mit Gerstenberg führen östlich die Bundesstraßen 7 und 93 vorüber. Die Stadt Altenburg liegt südlich. Mitten im überlössten Hügelland von Altenburg befinden sich Gerstenberg und Pöschwitz.

Geschichte

Am 24. September 1227 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt. Eine Befestigung im Ort wurde bereits 1181 und 1214 genannt. Im Ort befindet sich ein Rittergut mit Herrenhaus und Nebengebäuden aus der Zeit um 1227, erbaut als Wasserburg von Marquardus de Besvviz. Es wurde 1580 grundlegend erneuert und erweitert und ist heute das größte Gut im Ort.

 

Pöschwitz gehörte zum wettinischen Amt Altenburg, welches ab dem 16. Jahrhundert aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender Ernestinischer Herzogtümer stand: Herzogtum Sachsen (1554 bis 1572), Herzogtum Sachsen-Weimar (1572 bis 1603), Herzogtum Sachsen-Altenburg (1603 bis 1672), Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg (1672 bis 1826). Bei der Neuordnung der Ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam der Ort wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte Pöschwitz bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900) bzw. zum Landratsamt Altenburg (ab 1900). Das Dorf gehörte ab 1918 zum Freistaat Sachsen-Altenburg, der 1920 im Land Thüringen aufging. 1922 kam es zum Landkreis Altenburg.

 

Am 1. Juli 1950 wurde Pöschwitz in Gerstenberg eingemeindet. Mit diesem kann Pöschwitz im Jahr 1952 zum Kreis Altenburg im Bezirk Leipzig. 1990 wurde Pöschwitz mit dem Landkreis Altenburg wieder thüringisch. Seit 1994 liegt der Ort im Landkreis Altenburger Land.

Wikipedia
Dieser Text basiert auf dem Artikel Pöschwitz aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.